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 Nasenkorrektur

Für die Harmonie und Ausstrahlung des Gesichtes spielen Form und Größe der Nase eine entscheidende Rolle. Eine große Nase zum Beispiel sorgt zwar für ein markantes Gesicht, wird aber in der Eigenwahrnehmung oftmals als störend empfunden. Zu den häufigsten Fehlstellungen der Nase zählen Höckerbildung, Schiefstellung, übermäßige Länge, zu große Nasenlöcher, eine plumpe Nasenspitze sowie ein unvorteilhafter Winkel zwischen Nase und Oberlippe.

Mit Hilfe einer Nasenkorrektur kann die Harmonie des Gesichtes wieder hergestellt werden. Dies erfordert allerdings äußerste Präzision und Fachkompetenz des Operateurs. Je nach Befund entfernt der Chirurg überschüssigen Knorpel oder formt diesen neu. Um eine Nase zu begradigen, muss meist die Nasenscheidewand operativ korrigiert werden. Auch können die Nasenlöcher oder Nasenflügel sowie der Winkel zwischen Nase und Oberlippe korrigiert werden.

Der Eingriff erfolgt inder Regel in Vollnarkose, kann aber auch in örtlicher Betäubung durchgeführt werden.

Vor der Operation

Zu dem Beratungsgespräch und der Untersuchung gehört bei der Nasenkorrektur auch die Röntgenuntersuchung der Nasennebenhöhlen und ggf. bei Nachkorrekturen die 3D Aufnahme. Wenn Sie sich für die Operation entschieden haben werden Fotos angefertigt an Hand derer die gewünschte Veränderung besprochen wird. Sollten Sie blutverdünnende Medikamente wie Aspirin oder Marcumar nehmen müssen, wird mit Ihrem Hausarzt oder Kardiologen die Umstellung besprochen. Vermeiden Sie ca. 2 Wochen vor der Operation blutverdünnende Schmerzmittel. Planen Sie 2 Wochen nach der Operation ein, in denen Sie keine Verpflichtungen haben oder körperlich gefordert sind.

Operationsmethode

Die Wahl der Operationsmethode hängt von der gewünschten Korrektur ab. So kann eine geschlossene oder eine offene Technik gewählt werden. Bei der geschlossenen Technik liegt der operative Zugang in der Nase . Bei der offenen Technik wird ein kleiner Schnitt am Nasensteg verwendet, der jedoch annähernd unsichtbar verheilt. Ferner kann eine Korrektur am knöchernen Nasenskelett, an den knorpeligen Strukturen oder an der Nasenscheidewand erfolgen. Meist werden alle Strukturen korrigiert. Auch können Transplantate z.B. von Ohrknorpel notwendig sein. Die genaue technik in Ihrem Fall wird im 2. Beratungsgespräch ausführlich mit Ihnen besprochen.

Mögliche Risiken

Die ästhetische Nasenkorrektur ist auch postoperativ kaum mit Schmerzen verbunden. Es kann in seltenen Fällen zu Nachblutungen kommen, die Nasenschleimhäute sind geschwollen und können die freie Atmung behindern auch wenn keine Tamponade eingelegt ist. Es kann sich eine vorübergehendes Taubheitsgefühl der Nasenspitze einstellen. Kleinere Unregelmäßigkeiten während des Heilungsprozesses korrigieren sich meist selbst und können mit Pflasterverbänden unterstützend behandelt werden. Sollte es zu einer störenden Unregelmäßigkeit kommen, sollte eine Korrektur nicht früher als 9 Monate nach der ersten Operation durchgeführt werden.

Nach der Operation

Die Kühlung der Augenpartie für 3 Tage ist zu empfehlen, da hier die meisten Schwellungen sein werden. Versuch Sie mit erhöhtem Oberkörper zu schlafen. Körperliche Anstrengung sollten Sie in den ersten 2 Wochen nach der Operation unterlassen. Nach dem Eingriff wird das Nasengerüst mit einem Gipsverband für etwa 14 Tage geschient. Die Nase kann mit Tamponaden versehen werden, diese werden spätestens am 3. Tag nach der Operation entfernt.

Ergebnisse Vor-Nachher

Aufgrund des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) vom 01.04.2006 ist es untersagt Vorher-Nachher Fotos und vergleichende Darstellungen zu zeigen, sowie Preisnennungen zu treffen. Wir beraten Sie sehr gern in einem persönlichen Beratungsgespräch und zeigen Ihnen die Ergebnisse unserer Arbeit. Vereinbaren Sie dafür einfach einen persönlichen Gesprächstermin in unserer Praxis.

Die Fakten im Überblick*

OP-Dauer: 1,5 - 3 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose, seltener örtliche Betäubung
Klinikaufenthalt: 1 Tag
Haltbarkeit: unbegrenzt
Sport: nach 2 Wochen
gesellschaftsfähig: nach 2 Wochen

 *je nach Befund

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